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Brustkrebs-Behandlung
mit populärem Schmerzmittel
Azetylsalizylsäure (ASS= u.a. Aspirin):
Der seit über hundert Jahren beliebte
Schmerzkiller verbessert bei regelmäßiger
Einnahme an den meisten Tagen der Woche
nach der Brustkrebs-Diagnose
und der erfolgreichen Ersttherapie die
Überlebenschancen der erkrankten
Frauen. mehr
Quelle: Presse-Information
Fachblatt Journal of Clinical Oncology
Mehr Informationen
zu den vielseitigen Aspekten der ASS-Therapie
finden Sie
hier
Brustkrebs Vorbeugung
aus dem Supermarkt:
preiswert angebotene Speisepilze können
das Risiko für Neuerkrankungen an
Brustkrebs vermindern. Sie wirken ähnlich
wie die seit Jahren
eingesetzten
synthetischen Aromatosehemmer und blockieren
auf diese Weise die Östrogenproduktion und
somit das Wachstum bestimmter
Tumore.
mehr
Bild: Wikipedia
Quelle: Presse-Information
Newsletter Cancer Decisions Dr. Moss
Vorbeugung Gebärmutterhalskrebs
durch Impfung (Cervixkarzinom-Prophylaxe):
Die umstrittene Impfung gegen die HP-Viren
Typ 16 und 18 ist offenbar doch effektiver
als es die Kritiker wahrhaben wollen. Sie
führt bei breiter Anwendung bei der für
die Impfung in Frage kommenden Zielgruppe
zu einem nahezu 100%igen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs.
mehr
Quelle: Presse-Information
The Lancet PATRICIA-Studie
Sinnlos Geld zum Fenster hinauswerfen?
Krebs
früh erkennen und Todesfälle vermeiden:
Screeninguntersuchungen bei Gesunden auf
Brust-, Darm oder Gebärmutterhalskrebs sollen
Leben retten. Gesundheitsministerin Schmidt
will in Zukunft noch mehr Gesunde untersuchen
lassen. Doch Experten bezweifeln den Nutzen
der Vorsorgeuntersuchungen und nähren
den Verdacht, dass einige Screeninguntersuchungen
mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften.
mehr
Quelle:
Spiegel online
Therapie
Gebärmutterhalskrebs: neue OP-Methode verbessert
die Überlebenschancen um bis zu 20%.
Mit Hilfe
einer neuen, verfeinerten Operationsmethode
konnte eine Arbeitsgruppe um Professor Michael
Höckel an der Universität Leipzig zeigen,
dass sich die Behandlungserfolge bei einem
Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium deutlich
optimieren lassen.
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Quelle: Presse-Information
Universität Leipzig
Erhöht Rot- und Weisswein
tatsächlich das Brustkrebsrisiko ?
Eine
neue
Studie ergab ein deutlich erhöhtes Brustkrebsrisiko
für "Vieltrinkerinnen": Frauen,
die pro Woche 1,75 Liter Wein oder mehr
zu sich nahmen, hatten eine um 24 Prozent
höhere Brustkrebswahrscheinlichkeit.
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Quelle: Spiegel
online
Hyperthermie
bei Brustkrebs:
Das innovative Verfahren der sog. Hyperthermie
wird unter anderem beim Wiederauftreten
von Brustkrebs an der Brustwand angewandt
mehr
Quelle: Presse-Information
Interdisziplinäre AG Hyperthermie
Kontrastmittelultraschall
ermöglicht sichere Diagnosen - Unnötige
Operationen vermeiden. Ultraschalluntersuchungen
mit Kontrastmitteln ermöglichen - etwa
bei Lebermetastasen - im Vorfeld einer Operation
eine weitaus genauere Beurteilung der Veränderungen
als bisher. Vielen Patienten blieben dadurch
unnötige Eingriffe erspart.
mehr
Quelle: Presse-Information
Deutsches
Gesellschaft f. Ultraschall
Darmkrebs-Früherkennung:
Vorstufen per
Immuntest sicherer entdecken. Die Untersuchung
auf verborgenes Blut im Stuhl ist ein wichtiger
Bestandteil der Früherkennung von Darmkrebs.
Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum
zeigten nun, dass einige immunologische
Tests dem gebräuchlichen enzymatischen Verfahren
(HaemOccult) deutlich überlegen sind. Allerdings
stellten sie große Unterschiede in der Leistungsfähigkeit
der Tests verschiedener Anbieter fest.
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Quelle: Presse-Information
Deutschen
Krebsforschungszentrum
Fischöl: werden mit
der Nahrung viele ungesättigte Fettsäuren
zugeführt, so vermindert dies das Risiko,
an Brustkrebs zu erkranken.
Wer viel Fisch isst, nimmt ungesättigte
Fettsäuren zu sich undvermindert das Risiko,
an Brustkrebs zu erkranken. Dies lässt eine
Reihe von Studien vermuten, ein eindeutiger
Nachweis konnte jedoch noch nicht erbracht
werden.
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Quelle:
Presse-Information Deutsches Krebsforschungszentrum
und
Fachblatt Int. Journal of Cancer
Brustkrebs-Therapie:
Weltweit erste erfolgreiche Teilung der
gesunden Brust nach operativer Entfernung
der erkrankten Brust (totale Mastektomie).
In Deutschland erkranken jedes Jahr rund
15.000 Frauen an Brustkrebs. Bei ca. 30
Prozent der Betroffenen muss eine Brust
entfernt werden. Ein solcher Eingriff verändert
nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern
hat mitunter Auswirkungen auf die gesamte
Persönlichkeit. Mit Rücksicht auf die Lebensqualität
der Patientin ist eine Brustrekonstruktion
daher ein wichtiger Teil der Therapie, in
der psychische und ästhetische Gesichtspunkte
neben den onkologischen Aspekten angemessen
berücksichtigt werden
sollten.
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Quelle:
Presse-Information Uni. München
Vitamin
D und Brustkrebsrisiko:
Eine
hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut schützt
Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.
Untersuchungen aus
dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen
diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus,
dass eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors
mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs
einhergeht, wenn der Tumor Rezeptoren für
das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
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Quelle:
Presse-Information Fachblatt Carcinogenesis
, Deutsches Krebsforschungsinstitut Heidelberg
Untersuchung
von sog. "Mikrosatelliten-DNA"
kann in Zukunft die
Lebensqualität von Blasenkrebs-Patienten
verbessern.
mehr
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal
ofr Cancer
Magnetresonanztomographie
entlarvt Brustkrebs-Vorstufen
Auf dem diesjährigen ASCO-Kongress der amerikanischen
Klinischen Onkologen in Chicago zeigte die
Bonner Radiologin Prof. Christiane Kuhl
anhand einer Studie an über 6.000 Frauen
, dass die MRT weitaus besser als die Mammographie
in der Lage ist, Brustkrebs-Vorstufen im
Milchgang aufzuspüren.
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Quelle:
Presse-Information ASCO Kongress
ASS
(Azetylsalizylsäure= u.a. Aspirin)senkt
das Darmkrebs-Risiko: Die
Auswertung der bisher erhobenen Daten zum
Thema "Langzeiteinnahme von Aspirin
und Darm-Krebsrisiko?" zeigt, dass
die über 5 Jahre erfolgte Einnahme
von mindestens 300 mg Aspirin pro Tag in
der Lage ist, das Darmkrebs-Risiko deutlich
zu senken. Dieser Nutzeffekt wird frühestens
10 Jahre nach dem jeweiligen Studienbeginn
erkennbar.
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Quelle:
Presse-Information Fachblatt The Lancet
Oncology
Obst ist nicht durch
Tabletten zu ersetzen: Multivitamin-Tabletten
können das Sterberisiko erhöhen:
Antioxydatien wie die Vitamine A, Beta-Karotin,
C , E und Selen werden weltweit von Millionen
von Menschen in der Hoffnung eingenommen
mit dieser Maßnahme ihre Gesundheit zu verbessern,
bzw. ihr Leben zu verlängern. Jetzt bewies
eine in Dänemark und Italien erarbeitete
und im Fachblatt Journal of the American
Medical Association (JAMA) publizierte Studie
, dass diese weit verbreiteten Hoffnungen
offenbar auf unbegründeten Vorurteilen basieren
und somit nicht berechtigt sind. Ganz im
Gegenteil.
mehr
Quelle:
Presse-Information Fachblatt
Journal
of the American Medical Association (JAMA)
Krebsvorsorge
der Zukunft:
Ultrakleine Bio-Sonden sollen im menschlichen
Körper entstehenden Krebs früh erkennen.
Dies könnte in einigen Jahren sogar die
Möglichkeit eröffnen, die bösartige Krankheit
endlich grundlegend zu bekämpfen.
mehr
Quelle:
Presse-Information Nature und Technion Inst.
Haifa
Magenkeim und Krebsrisiko: Das
Bakterium Helicobacter pylori gilt als Auslöser
von Gastritis, Magengeschwüren und Magenkrebs;
dennoch bleibt der größte Teil der mit diesem
Keim infizierten Menschen gesund.
mehr
Quelle:
Presse-Information Fachblatt Int. Journal
of Cancer,
Deutsches Krebsforschungsinstitut
Heidelberg
Pommes programmieren
tödliche Gefahr
Wer als Kind häufig Pommes isst, hat
als Erwachsener ein hohes Brustkrebsrisiko.
Das hat ein Forscherteam um Michels herausgefunden.
mehr
Quelle:
Presse-Information
Fachblatt Int. Journal of Cancer,
Deutsches Krebsforschungsinstitut
Heidelberg
Azetylsalizylsäure
(ASS= u.a. Aspirin) und andere populäre
Schmerzmittel senken das Risiko für
Haut- und Speiseröhrenkrebs: Australische
Forscher betonten, daß die Wirkung
der das COX-1-Enzym beeinflussenden Wirkstoffe
nicht auf die squamösen Haut-Krebse
beschränkt ist, sondern prinzipiell
auch bei anderen bösartigen Tumoren
zu erwarten ist. Und in der Tat belegt eine
nahezu zeitgleich im Fachblatt The Lancet
publizierte Studie, dass Aspirin
auch die Entwicklung von Speiseröhrenkrebs
verhindern kann.
mehr
Quelle: Presse-Information
Fachblatt The Lancet
Gebärmutterhalskrebs:
Es muß nicht Balsam-Essig sein - mit billigem
Speise-Essig gegen Gebärmutterhalskrebs.
Ein schnell und einfach durchzuführender
Test auf bösartige Zellenwucherungen des
Gebärmutterhalses ist nicht nur spottbillig,
sondern führt aufgrund der sofort zu stellenden
Verdachtsdiagnose sogar dazu, daß sich gerade
in Ländern mit problematischer Infrastruktur
des Gesundheitswesens deutlich weniger Frauen
den erforderlichen Nachuntersuchungen entziehen.
mehr
Quelle:
Nationales Krebsinstitut Peru
Mammographie-Screening:
Brustkrebs und Gesundheitspolitik
( Brustkrebs-Screening
) Kritische Experten fragen: wird
sich das mit großem Aufwand im vergangenen
Jahr landesweit eingeführte Brustkrebs-Screening
als sinnlose Geldverschwendung erweisen?
mehr
Quelle: Ärzte Zeitung
Sonnenbänke
und Krebsrisiko:
Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung
sind Sonnenbänke ohne wenn und aber
des Teufels. Die Anwendung der künstlichen
UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol,
Rauchen und ungeschütztem Sex in einem
Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge
beachtet die Proportionen des Problems nicht.
Zum einen werden die möglichen Folgen
der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen
in der öffentlichen Diskussion übertrieben
dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere
bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten
Vorteile meist völlig unter den Tisch.
Es wird daher Zeit für eine möglichst
objektive Neubewertung der Risiken, bzw.
der Vorteile anhand konkreter Zahlen.
von Dr. med.
Jochen Kubitschek
mehr
Koloskopie-Screening: Zwei
Jahre nach der Einführung der präventiven
Koloskopie (Darmspiegelung) haben die Kassenärztliche
Bundesvereinigung (KBV) und die Spitzenverbände
der Krankenkassen im Rahmen einer Pressekonferenz
den ersten Bericht über die Auswertung der
Dokumentationen zur Früherkennungskoloskopie
in Berlin vorgestellt.
mehr
Quelle:Kassenärztliche
Bundesvereinigung KBV
Methodologische
Überlegungen und Gedanken zum Mammographiescreening,
angeregt durch die Kohortenstudie “Breast
cancer mortality in Copenhagen after introduction
of mammography screening” (BMJ 2005).
von
Dr. med. Karlheinz Bayer
mehr
Some
Remarks and Deliberations about Methodology,
animated by the cohort study “Breast
cancer mortality in Copenhagen after introduction
of mammography screening” (BMJ
2005)
by Karlheinz Bayer M.D.
mehr

Darmspiegelung
- ein psychologisches Problem:
Für viele Patienten ist eine Darmspiegelung
eine schwere psychische Belastung. Daher
unterbleiben gelegentlich Untersuchungen,
die aus medizinischer Sicht eigentlich indiziert
wären. Viele der betroffenen Patienten
warten daher sehnsüchtig auf die Verfügbarkeit
der virtuellen Koloskopie, bei der eine
in wenigen Sekunden durchgeführte Untersuchung
mit dem Computer Tomographen die unangenehme
Untersuchung mit dem in den Darm eingeführten
Endoskop überflüssig machen soll.
mehr
Quelle:
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und
Gesundheit
Lungenkrebs-Risiko: Neueste
Ergebnisse einer Auswertung zweier epidemiologischer
Studien des GSF - Forschungszentrums für
Umwelt und Gesundheit geben deutliche Hinweise
auf einen Anstieg des Lungenkrebsrisikos
in Abhängigkeit von der Höhe der
Radonkonzentration in Wohnungen.mehr
Quelle: Presse-Information
GSF - Forschungszentrums für Umwelt und
Gesundheit
Kombi-Bilder erleichtern molekulare
Planung der Strahlentherapie: Fortschritte
bei der Bildgebung und Bildbearbeitung erleichtern
die Planung der Strahlentherapie und ermöglichen
so eine gezielte Bestrahlung von Tumoren.
Die elektronische Überlagerung von
PET- und CT-Bildern ist das jüngste
Beispiel. Von ihr profitieren u.a. Patienten
mit Lungen- und Prostatakrebs oder Hirntumoren,
wie Strahlentherapeuten auf der Jahrestagung
der Deutschen Gesellschaft für für Radioonkologie,
Medizinische Physik und Strahlenbiologie
in Erfurt berichten.
mehr
Quelle: Klinik
Strahlentherapie Karlsruhe
Rauchen und Passivrauchen sind gefährlicher
als bisher angenommen. Neubewertung
durch die International Agency for Research
on Cancer (IARC) erfordert Konsequenzen.
mehr
Quelle: Deutsches
Krebsforschungszentrum Heidelberg
Magnet-Resonanzuntersuchung:
die MRT stellt eine wertvolle Ergänzung
der diagnostischen Werkzeuge dar. In einem
im British Medical Journal erschienenen
Editorial wies der Autor auf den zunehmenden
Wert der Ganzkörper Magnet-Resonanzuntersuchung
(MRI) hin.
mehr
Quelle:
Presse-Information British Medical Journal
Digital mehr sehen: Quantensprung
in der Brustkrebsdiagnostik:
zur konventionellen
Film-Folien-Mammografie
existierte lange keine Zeit keine adäquate
digitale Alternative. Grund waren die hohen
Anforderungen an die Bildqualität.
Dieses hat sich jetzt grundlegend geändert,
heute rückt verstärkt die digitale
Mammografie in den Blickpunkt.
mehr
Quelle:
Presse-Information Universität Freiburg
Darmkrebs-Früherkennung:
Im Gegensatz zu früheren Untersuchungen,
die überwiegend an hochspezialisierten Kliniken
durchgeführt wurden, zeigt diese im
Journal of the American Medical Association
(JAMA) unter Teilnahme von über 600 Patienten
durchgeführte Studie, dass die mit
Computerunterstützung durchgeführte sog.
" virtuelle
Coloskopie" noch nicht zuverlässig
genug ist, um die seit Jahrzehnten übliche
konventionelle
Darmspiegelung ersetzen zu können.
mehr
Quelle:
Presse-Information Journal
of the American Medical Association
(JAMA)
Immer mehr relativ junge Frauen
sterben an Lungenkrebs: Die Ursache
scheint klar zu sein: seit etwa zwei Jahrzehnten
beginnen Mädchen aufgrund der gezielten
Zigarettenwerbung bereits vor der Pubertät
zu rauchen und haben daher noch kleine Kinder,
wenn ihr weit fortgeschrittener
Lungenkrebs entdeckt wird.
mehr
Quelle: Presse-Information
Cancer
Heidelberger Studie: Bestrahlung und Chemotherapie
vor der Enddarmkrebs-Operation vermindert
Zahl der Tumorzellen in Knochenmark und
Blut. Patienten, die an Enddarmkrebs
leiden, haben weniger Krebszellen in
Blut und Knochenmark, wenn sie vor der Operation
Chemotherapie und Bestrahlung erhalten.
mehr
Quelle:
Presse-Information Universität Heidelberg
Brustkrebs mit MR-Mammographie früher
und sicherer erkennen.
Internationales Expertentreffen zur frühen
Brustkrebs-Diagnostik
an der Universität Jena.
mehr
Quelle:
Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität
Bonn
Bei der Vorsorgeuntersuchung von Brustkrebs-Risikopatientinnen
ist die Magnetresonanz-Tomographie (MRT)
die Methode der Wahl
- deutlich vor Mammographie und Ultraschall.
Das sind die Ergebnisse einer Studie an
der Universität Bonn, in der 462 Frauen
fünf Jahre lang regelmäßig
auf Brustkrebs
untersucht wurden. Mit Hilfe der MRT
entdeckten die Mediziner 96 Prozent aller
Brusttumoren; bei der Mammographie betrug
die Trefferquote lediglich 42 Prozent, beim
Ultraschall 47 Prozent.
mehr
Quelle:
Presse-Information Rheinische Friedrich-Wilhelm-Universität
Bonn
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